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Steve McCurrys Werke im Kunstmuseum Wolfsburg

Einzigartige Fotografie-Ausstellung in Wolfsburg

Weltberühmt sind sie, die Aufnahmen des amerikanischen Fotografen Steve McCurry. Unvergessen das Bild des afghanischen Mädchens, das 1985 das Titelbild des National Geographic schmückte. McCurry schoss es in einem Flüchtlingscamp und vermochte so dem bis dato in der westlichen Welt eher gesichtslosen Land und seinen Menschen eine Identität zu geben. Das Portrait zeigt sowohl die Anmut der dort lebenden Menschen als auch die die Schrecken des Krieges, die sich deutlich im Gesicht des damals gerade einmal 12jährigen Mädchens Sharbat Gula widerspiegeln. Folglich wundert es nicht, dass die Fotografie einen geradezu ikonischen Charakter erhielt. Steve McCurry hat eine ganz besondere Beziehung zu den Ländern Asiens. 1979 überwand er zur Zeit der sowjetischen Invasion die Grenze von Pakistan nach Afghanistan indem er sich als Mujaheddin verkleidete. Seitdem haben ihn seine Reisen immer wieder zu diesen in den Augen der westlichen Welt fremden Kulturen geführt, in der das profane und das religiöse Leben miteinander verschmelzen. Dieses Leben findet nicht in abgeschotteten Häusern und Wohnungen sondern ganz öffentlich auf der Straße statt.

Impressionen aus 30 Jahren Asien

Schon 30 Jahre dauert sie an, die Reise durch Asien, die Steve McCurry immer wieder in zahlreichen farbgewaltigen Bildern festgehalten hat. Es sind unverfälschte Momentaufnahmen aus Indien, Burma, Tibet, Kambodscha, Afghanistan, Kaschmir, Bangladesch, China, Kuwait und Nepal, die im Rahmen der Ausstellung „Steve McCurry – Im Fluss der Zeit. Fotografien aus Asien 1980 – 2011“ vom 19.01.2013 – 16.06.2013 im Kunstmuseum Wolfsburg bewundert werden können. Sie dokumentieren die dort lebenden Menschen, die Konflikte und Entwicklungen, die zu einem steten Wandel ihrer Lebensräume führen. Kurzum, sie zeigen das unverfälschte Weltgeschehen. Es sind 116 Momentaufnahmen, die im Kunstmuseum zu sehen sind. Sie zeigen Traditionen und erzählen Geschichten von Menschen und Ländern die ansonsten im heutigen Zeitalter der Globalisierung längst verloren gegangen wären.


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